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Franz Ungers Naturforschung
im internationalen Kontext 


Ein Symposium der Kommission für Geschichte der Naturwissenschaften, Mathematik und Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

wann: Freitag, 27. November 2009 - 16:00 Uhr
wo: Johannessaal der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel Platz 2, 1. Stock
1010 Wien

Programm

Begrüßung
Univ.-Prof. Dr. Hermann Hunger
(Obmann d. Kommission f. Geschichte d. Naturwissenschaften, Mathematik u. Medizin)
Zum Konzept des Symposiums:
Das Unger-Symposium im Darwin-Jahr?
Marianne Klemun
(Außerordentliche Universitätsprofessorin am Institut für Geschichte und Vizedekanin der Hist.-Kulturw. Fakultät der Universität Wien, Wissenschaftshistorikerin)
"Ja ich möchte glauben, dass erst von jetzt an eine klare, detaillierte Vorstellung der Genesis des Krankheitsprozesses möglich wird" – Franz Unger und die mykologische Phytopathologie um 1800
Volker Wissemann
(Universitätsprofessor am Institut für Allgemeine Botanik und Pflanzenphysiologie an der Justus-Liebig Universität Gießen, Botaniker)
Franz Ungers Werk: die ökologische Perspektive
Georg Grabherr
(Universitätsprofessor und Leiter des Departments für Naturschutzbiologie, Vegetationskunde und Landschaftsökologie an der Universität Wien, Botaniker)
Pause
Wie bilden sich Zellen? Franz Ungers Beobachtungen zur Zellteilung vor 1850
Sabine Brauckmann
(Leiterin der Wissenschaftsstudien im Science Center der Universität Tartu (Estland), Wissenschaftshistorikerin )
Franz Unger und die Entwicklung des "Entwicklungsbegriffes"
Sandor Gliboff
(Professor am Department of History and Philosophy of Science und Direktor der Graduierten Studien an der Indiana University, Bloomington, USA; Wissenschaftshistoriker und Biologe)


 

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